Start der GÖD-Gehaltsverhandlungen am 22. Oktober – FSG kämpft für kräftiges Gehaltsplus!

Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) startet am Montag, 22. Oktober, in die Gehaltsverhandlungen. Die FSG in der GÖD erwartet sich ein kräftiges Gehaltsplus für alle öffentlich Bediensteten, nachdem sich ja sogar Bundeskanzler Kurz und Vizekanzler Strache kürzlich für einen „spürbaren“ Lohnanstieg ausgesprochen haben.

Vizekanzler Strache wird als Vertreter der Bundesregierung die Verhandlungen wahrnehmen und kann in dieser Rolle seine Forderung nach einem „spürbaren“ Lohnanstieg umsetzen. Wir werden ihn jedenfalls daran erinnern!

Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst verhandelt die Lohnabschlüsse für rund 200.000 öffentlich Bedienstete. Es sind dies die Lehrerinnen und Lehrer, die Polizei, die Justizwache, alle Verwaltungsbediensteten, die RichterInnen, die Staatsanwälte und -anwältinnen und der militärische Dienst. Die MitarbeiterInnen in den Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden, rund 260.000 an der Zahl, sind indirekt aber auch von den Gehaltsverhandlungen des öffentlichen Dienstes betroffen, da der Lohnabschluss im Bund als Richtwert für die Verhandlungen in den Ländern gilt.

Die öffentlichen Bediensteten leisten hervorragende Arbeit für unser Land. Diese anerkannten Leistungen sind auch entsprechend zu entlohnen und durch Gehaltserhöhungen nachhaltig abzugelten. Unsere öffentlich Bediensteten verdienen ein kräftiges Gehaltsplus!

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